syn. ECHINOCACIUS MARGINATUS SALM-DYCK 1845, Allgem. Gartenztg., S.
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syn. ECHINOCACIUS COLUMNARIS PFEIFFER 1847
syn. ECHINOCACIUS STREPTOCAULON HOOK. 1851, Curtis‘s Bot, Mag, 77
syn. ECHINOCACIUS MELANOCHUS CELS in LAB. 1853
syn. COPIAPOA STREPTOCAULON (HOOK.) RITTER 1961, K.u.a.S., H. 1, S. 4
BRITTON & ROSE haben ECHINOCACIUS
MARGINATUS S. -D. irrtümlich auf die bei ANTOFAGASTA wachsende COPIAPOA
bezogen, ihm folgend BACKEBERG. Auch ich hatte im Vertrauen auf BR.
& R.‘s Bestimmung noch in meiner Publikation der COPIAPOA
STREPTOCAULON (HOOK.) RITTER die COPIAPOA von Antofagasta für MARGINATA
gehalten. Eine genauere Vergleichung der einander ähnlichen Original-Beschreibungen
von ECHINOCACTUS MARGINATUS und ECHINOCACTUS STREPTOCAULON zeigte mir
aber, daß beide völlig innerhalb der von mir ermittelten
Variationsbreite der Art von südwestlich CALDERA liegen, die ich 1961
als COPIAPOA STREPTOCAULON (HOOK.) RITT, publiziert hatte, so daß ich
nunmehr den letzteren Namen als ein jüngeres Synonym zu COPIAPOA
MARGINATA stelle, während der von BR. & R. erfolgte Bezug auf die
Art von Antofagasta als irrig anzusehen ist.
Der Körper von ECHINOCACTUS
MARGINATUS wird von S.-D. als fahlfarbig grün angegeben; die Art von
Antofagasta hat aber einen so auffälligen kreideartigen Überzug, daß
dieser von S.-D. erwähnt worden wäre, wenn ihm diese Art vorgelegen hätte,
Ferner gibt S.-D. für die Areolen an, daß sie völlig zusammenfließen,
Die Art von Antofagasta hat aber einen normalen Areolen abstand von 3-8
mm, und erst im hohen Alter (ich sah Exemplare bis zu 1 m Länge, natürlich
umliegend) können sich die Areolen bis zur Berührung einander nähern.
Dem Autor in Deutschland werden aber bei den großen
Versandschwierigkeiten schwerlich so alte Exemplare vorgelegen haben.
Dagegen ist die COPIAPOA südwestlich von Caldera die einzige mir
bekannt gewordene CPIAPOA art, bei der eine lückenlose Reihung der Areolen
schon auf mittleren Altersstadien eintritt, zudem ist sie völlig frei
von Bereifung. Außerdem gibt S.-D. für MARGINATUS eine elliptische Körperform
an bei konvexem Scheitel, wie es auch mein Foto zeigt, während die
Art von Antofagasta säuliger ist mit flacherem Scheitel, Während
also die Beschreibung von MARGINATUS durchaus nicht auf die Art von
Antofagasta zutrifft, ist die Beschreibung von ECHINOCACTUS BOLIVIANUS
PFEIFF. zutreffend für diese Art, Seit RÜMPLER 1886 wurde aber ECHINOCACTUS
BOLIVIANUS irrtümlich synonym zu ECHINOCACTUS ECHINOIDES gestellt,
Die
meisten für ECHINOCACTUS MARGINATUS gemachten Angaben treffen auch auf ECHINOCACTUS
BRIDGESII PFEIFF. zu, während die Angabe von 7-10 cm Dicke für ECHINOCACTUS
MARGINATUS ebenso auf ECHINOCACTUS STREPTOCAULON (entsprechend dem Bild)
paßt.
Für ECHINOCACTUS BRIDGESII wird keine Dicke angegeben; die Art,
auf welche ich diesen Namen beziehe entsprechend sonstigen Angaben, wird
aber nur 5-8 cm dick, außerdem kommt es zu einer fast lückenlosen
Reihung der Areolen bei letzterer Art erst auf vorgerückteren
Altersstadien, Die Angaben, die PFEIFFER für seinen ECHINOCACTUS
COLUMNARIS machte, sind nur wenig abweichend von denen von S.-D. für ECHINOCACTUS
MARGINATUS. S.-D. setzt beide synonym, und PFEIFF. selbst hat seine Art
später synonym zu ECHINOCACTUS MARGINATUS S.-D. gesetzt. Er gibt an, daß
ECHINOCACTUS COLUMNARIS und MARGINATUS von Valparaiso gekommen seien,
was jedenfalls so zu verstehen ist, daß sie von dort gesandt wurden,
denn die Gattung COPIAPOA geht ja nicht so weit südlich. Es geht aber
wohl aus dieser Angabe hervor, daß beide wohl vom gleichen Sammler
gesandt wurden, die Trennung in zwei Namen ist wohl erst vom Autor
erfolgt und wurde später wieder von ihm zurückgezogen. Im übrigen
wurde ja auch ECHINOCACTUS BRIDGESII von PFEIFFER aufgestellt, aber später
nicht zurückgezogen, also als eigene Art weiter anerkannt.
In
Frankreich wurde ECHINOCACTUS MARGINATUS von CELS unter dem Namen ECHINOCACTUS
MELANOCHUS verbreitet und von LABOURET unter diesem Namen 1853
beschrieben, wobei ECHINOCACTUS COLUMNARIS und MARGINATUS synonym
gesetzt wurden; in England wurde er von CUMING verbreitet und von HOOKER
als ECHINOCACTUS STREPTOCAULON beschrieben, wobei aber HOOKER nach
Pflanzen beschrieben haben soll, die BRIDGES aus Bolivien eingeführt
habe. Im Gebiet von Antofagasta, das damals zu Bolivien gehörte, ist
aber nie eine COPIAPOA dieses Aussehens bekannt geworden. Dort gibt es
nur COPIAPOA BOLIVIANA und nördlich davon die nördlichste Art COPIAPOA
TOCOPILLANA.
Beide kommen nicht in Frage, die erstere nicht wegen dem
weißen Reifüberzug, dem auffälligsten Merkmal, und weil der Längenunterschied
zwischen Randstacheln und Mittelstacheln nur gering ist, während bei ECHINOCACTUS
STEPTOCAULON die Mittelstacheln zwei- bis dreimal so lang angegeben
werden als die Randstacheln. Es ist dieser für COPIAPOA sehr ungewöhnliche
Längenunterschied das Hauptargument dafür, COPIAPOA STREPTOCAULON mit
der Art südwestlich Caldera zu identifizieren. Obwohl ich dies in
meiner Publikation der COPIAPOA STREPTOCAULON besonders herausgestellt
hatte, hat es BACKEBERG in seiner Polemik dagegen (Bd. 6, S. 3817 und
3837/3839) nicht zur Kenntnis genommen; zwar synonymisiert er richtig ECHINOCACTUS
STREPTOCAULON mit ECHINOCACTUS MARGINATUS, doch bezieht er MARGINATUS
irrtümlich - wie auch ich ehemals noch - auf die Art von ANTOFAGASTA, während
dieser Name auf die Art südwestlich von CALDERA zu beziehen ist.
BACKEBERG hat auf S. 3817 allzu kühn behauptet: "Wir kennen heute
Pflanzen, die der Originalbeschreibung von COPIAPOA MARGINATA (S.-D.)
BR. & R. genau entsprechen (Abb. 3458).“ Und diese Abb., welche
ein typisches Exemplar der COPIAPOA BOLIVIANA von Antofagasta ist, hat
er folgendermaßen beschriftet: "Junge COPIAPOA MARGINATA (S.-D.) BR.
& R. mit braunen Stacheln, zusammenfließenden dicken und bald schwärzlichen
Areolen sowie graugrüner Körperfarbe, alle diese Kennzeichen
SALM-DYCKs Beschreibung entsprechend." Tatsache ist jedoch, daß diese
Abbildung recht abweichend ist von SALM-DYCKs Beschreibung des ECHINOCACTUS
MARGINATUS, denn die Areolen sind nicht zusammenfließend, sondern
zeigen deutlich freie Abstände vom Durchmesser der Areolen selbst, der
Scheitel ist nicht konvex, sondern flach, die Areolen tragen 3 Mittelstacheln, wie es bei ECHINOCACTUS BOLIVIANUS dem Durchschnitt entspricht, während
S.-D. für MARGINATUS einen Mittelstacheln angibt, und über die Körperfarbe
gibt das Schwarzweißbild keine Auskunft. Die Abb. 1835 in BACKEBERG, Bd.
3, beschriftet mit "COPIAPOA MARGINATA (S.-D.) BR. & R." ist
nach Wuchs, Rippen und Stacheln weder COPIAPOA MARGINATA noch COPIAPOA
BOLIVIANA,
Auf S. 3837 ff vermengt BACKEBERG diese Frage mit COPIAPOA PENDULINA und
COPIAPOA LEMBCKEI, welche anderswohin gehören, nämlich in meine
Sektion 4, und welche mit COPIAPOA MARGINATA nicht nahe verwandt sind.
In meiner Publikation der COPIAPOA STREPTOCAULON wurde zum Vergleich die
COPIAPOA BOLIVIANA von Antofagasta abgebildet, allerdings mit der irrtümlichen
Beschriftung "COPIAPOA MARGINATA", BACKEBERG erklärt auf S. 3838 zu
dem Bild: "ist wahrscheinlich COPIAPOA LEMBCKEI BACKEBERG". Ich gab
aber (l. c., S. 6) an, daß es eine Standort Aufnahme von Antofagasta
ist, wo nur eine einzige Art COPIAPOA wächst, so daß sich der Bezug
auf jede weitere Art ausschließt, ich sah sie zu Hunderttausenden, und
zwar in allen Richtungen. Diese Art ist allerdings ziemlich variabel,
und jene Abbildung, die ich hier nochmals unter COPIAPOA BOLIVIANA
bringe, hat besonders kleine Areolen und dünne lange Stacheln, die
verschiedenen Formen gehen am gleichen Standort völlig ineinander über.
Dagegen wächst COPIAPOA LEMBCKEI BACKEBERG gemäß seiner
[Seite
1055]
Publikation nördlich von CALDERA, also etwa 350 km entfernt.
Alle COPIAPOA Arten haben aber ohne Ausnahme eine sehr begrenzte lokale
Verbreitung, und Lücken in der Verbreitung sind ebenfalls klein. Ebenso
ist es abwegig, die südlichste COPIAPOA- Art: PENDULINA, in Verbindung
zu bringen mit ECHINOCACTUS COLUMNARIS, wie es BACKEBERG ebenda tut,
welch letztere wir synonym zu COPIAPOA MARGINATA setzen müssen; beide
werden von mir ebenfalls verschiedenen Sektionen zugeordnet; im Aussehen
sind sie recht verschieden von einander; Verbreitungs-Entfernung ca 390
km. Der Name "streptocaulon" bedeutet "mit gedrehten Trieben".
Es wird dies als charakteristisch angegeben, wie auch die
Originalabbildung, die in BR. & R., Bd.3, S. 86 wiedergegeben wird,
ein Exemplar mit spiralisch gedrehten Rippen zeigt. Das dürfte aber
kein artspezifisches Merkmal sein; wir kennen keine COPIAPOA- Art, die
immer gedrehte Rippen hätte. Solches findet sich öfters bei einzelnen
Köpfen, wie z. B. bei der von mir gebrachten Abb. der Gruppenpflanze
dieser Art unter dem Namen COPIAPOA MARGINATA der unterste Kopf auf der
linken Seite gedrehte Rippen zeigt.
An gleicher
Stelle mit ECHINOCACTUS MARGINATUS veröffentlicht SALM-DYCK 1845 einen ECHINOCACTUS
ECHINOIDES, der in der Bestachlung einer COPIAPOA MARGINATA sehr ähnlich
ist, aber von ganz anderer Wuchsform (Abb. in BR. & R., Bd. 3, S.
88), nämlich halbkuglig und noch flacher, mit vertieftem Scheitel, mit
sehr weiten Trennfurchen zwischen den Rippen, die nicht von Stacheln überdeckt
werden, während COPIAPOA MARGINATA immer säulig hoch ist, mit konvexem
Scheitel, mit engeren Trennfurchen und verflochtenen Stacheln.
Mir ist
nur eine Stelle bekannt, wo COPIAPOA vom Aussehen von ECHINOCACTUS
ECHINOIDES zu finden ist, nämlich am Ausgang der GUAMANGA- Schlucht bei
FLAMENCO, Küste im Depart. Copiapó. An gleicher Stelle wachsen auch
Formen, die der COPIAPOA MARGINATA entsprechen. Da nun beide vom
gleichen Autor publiziert wurden, so ist zu vermuten, daß er sie
zugleich erhalten hatte, daß sie also wohl zugleich gesammelt worden
waren. Wir werden daher vermuten, daß der Typus von COPIAPOA MARGINATA
nicht von CALDERA, wo ECHINOCACTUS ECHINOIDES nicht wächst, sondern von
FLAMENCO kam.
An beiden Orten ist COPIAPOA MARGINATA etwas verschieden
von einander, was verständlich ist, denn beide Fundstellen sind
isoliert in einer Entfernung von 65 km von einander. Es mögen zwei gute
geographische Varietäten sein; mangels einer genaueren Vergleichung
mache ich aber keinen besonderen Varietätenamen oder eine Diagnose. An
der Örtlichkeit bei FLAMENCO wächst aber auch außer COPIAPOA
MARGINATA noch COPIAPOA CALDERANA VAR. SPINOSIOR, und es kommt ziemlich
häufig zu Hybriden zwischen beiden mit teils CALDERANA-, teils
MARGINATA- Merkmalen. Unter diesen Hybriden finden sich solche, die den
gedrungenen Wuchs der COPIAPOA CALDERANA VAR. SPINOSIOR mit einer der COPIAPOA
MARGINATA ähnlichen Bestachlung verbinden und durchaus der Abb. des ECHINOCACTUS
ECHINOIDES‘ entsprechen. Auf keine mir sonst irgendwo bekannt
gewordene COPIAPOA trifft diese Abb. außerdem zu. Auch die für ECHINOCACTUS
ECHINOIDES von S.-D. angegebene, bei der Gattung COPIAPOA sehr seltene
querovale Form der Areolen findet sich bei dieser Hybriden. Wir werden
daher ECHINOCACTUS ECHINOIDES nicht als eine selbständige Art auffassen.
Ich gebe
eine genauere Beschreibung der COPIAPOA MARGINATA nach eigenen
Aufzeichnungen von südwestlich CALDERA:
Körper
grasgrün mit kurzer harter, schnell verjüngter Wurzelrübe ohne
llalsverengung. Einzelköpfe 7-10 cm dick, stark sprossend, große,
etwas lockere Haufen bildend bis zu ca 50 cm Höhe; grauer, etwas
konvexer Filzecheitel. Rippen 10-14, breit, stumpf, fast ungehöckert
und ungekerbt, über 1 cm hoch. Areolen sehr genähert oder sich berührend,
rundlich, im Alter öfters breiter als lang, im Neutrieb bräunlichfilzig,
später vergrauend und schwarz werdend. Stacheln: Randstacheln 5-9, fast
gerade, pfriemlich, seitwärts strahlend, die unteren oder seitlichen
meist am längsten, dunkelbraun, bald vergrauend, 10-15 mm lang; Mittelstacheln
1-3, gerade, stark pfriemlich, abstehend, von gleicher Färbung, 25-40
mm lang.
Blüte (registriert 2 Blüte verschiedener Exemplare des
Typusortes) mit COPIAPOA-Duft, 25-35 mm lang. Nektarkammer 3-5 mm hoch,
3-4 mm weit, halboffen. Rö. darüber 8-12 mm hoch, trichterig, blaßgelb,
außen mit wenigen größeren grünlichen, nach oben rotbraunen Schuppen.
Filamente 7-12 mm lang, die längeren unten, Beutel zitrongelb, Insertionen
dicht über der Nektarkammer, nach oben bis zum Saum spärlich. Griffel
17-20 mm lang, 2 mm dick, die 10-15 geepreizten, blaß zitrongelben
Narbenäste überragen kaum die höchsten [seite
1057] Beutel. Petalen 12-17 mm lang, 6-8 mm breit, blaßgelb,
oben gerundet, weit ausgebreitet, die äußersten mit rötlichen Enden.
Frucht
meist schup- penlos, zuweilen mit 1-2 rötlichen Schuppen am Napfrand
von 3-7 mm Länge und 2-3 mm Basisbreite; Frucht blaßgrün oder leicht
rötlich, am oberen Ende farbiger, ca 1 cm Durchmesser.
Samen ca 1,0 mm
lang, 0,7 mm breit, 0,4 mm dick, schwarz, etwas glänzend, sehr fein gehöckert;
Hilum oval, weiß, halb ventralseits.
Neotypus von südwestlich CALDERA
vom Fuß des MORRO COPIAPO in der Städt. Sukk.- Samml. in Zürich.
Die Art steht zwischen COPIAPOA DURA und COPIAPOA
BRIDGESII und findet sich auch geographisch zwischen diesen beiden Arten.
Die Unterschiede gegenüber COPIAPOA BRIDGESII sind namentlich: Stärkere
Sprossung, dickere Triebe mit weniger zugespitztem Scheitel und mit
weniger Filz, mehr Rippen, genähertere Areolen, längere Nektarkammer,
kürzerer Griffel, geringer beschuppte Frucht und gestrecktere flachere
Samen. Das Foto ist eine Naturaufnahme vom bezeichneten Ort. Von mir
wiedergefunden 1956. Nr. FR 511. Der Same war von der Firma H. WINTER
als COPIAPOA ECHINOIDES und später als COPIAPOA STREPTOCAULON angeboten
worden. Die Varietät von FLAMENCO hat die Nr. FR 245a. Zu FR 511 wird
gehören Abb. 71 in BACKEBERGs Kakt.-Lex., beschriftet als "COPIAPOA
STREPTOCAULON sensu RITTER: COPIAPOA MARGINATA (S.-D.) BR. & R." Gegenüber
der in dieser Beschriftung BACKEBERGs übernommenen BR. & R.s
Fehlbestimmung der COPIAPOA BOLIVIANA von Antofagasta als COPIAPOA
MARGINATA fällt für die echte COPIAPOA MARGINATA (in Übereinstimmung
mit SALM-DYCKs Originaldiagnose) besonders auf: der elliptische Wuchs,
der grüne unbereifte Körper, der konvexe Scheitel, die großen,
schon in frühen Stadien sehr dicht stehenden Areolen, die durch
Pressung der Rippen nach unten lückenlos gereiht sind, die bereits in
früher Jugend relativ zu den Randstacheln starken langen Mittelstacheln
Abb. 978. (Vgl. dazu Abb. 1029/1030 der COPIAPOA BOLIVIANA.)